Die BieVital Permakultur Bienengärten

in Bearbeitung!

Hier entstehen die Bienenprodukte:

  • Bienengarten, Aue Nord, Aue Süd und Rappeneigen im Landschaftsschutzgebiet – Durlach-Aue

  • Woli Bienengarten  – Wolfartsweier

Kirschhütte –  Hohenwettersbach

Unter Medien können Sie sich die Permakultur Bienenstände anschauen. Welche Kulturen genau angepflanzt werden, können Sie dem Bienenweide Herbarium entnehmen.

Auch wenn durch das intensive Bepflanzen mit Bienenweiden die Nahrungsgrundlage für Insekten erhöht wird, ist dies ein Tropfen auf den heißen Stein. Nahrungsmangel ist ein Hauptgrund des Insektensterbens. Die Blütenpracht an den Bienenständen ist dennoch ein Mitgrund für so hohe Überlebensraten der Bienenvölker. Mit jeder Nektar spendenden Blüte wird das Räubereiverhalten bei Bienen im Spätjahr reduziert und somit die Bienengesundheit enorm unterstützt.

  • Die Flugradien der Bienenvölker von drei Kilometer überschneiden sich jeweils. Als Kriterien für das Umfeld vom Flugradius der Bienenstände gilt generell:

  • Keine Monokulturen und kein landwirtschaftlichen Einsatz von Spritzmitteln auf insektenbestäubenden Feldkulturen

Das besondere an den Bienenständen der Regenerativen Bienenhaltung ist die vollständige Einbindung der Bienen in das Ökosystem, mit Techniken aus der Permakultur:

Permakultur Bienengärten der BieVital Bienenpopulation

Hier entstehen die Bienenprodukte:

  • Bienengarten, Aue Nord, Aue Süd und Rappeneigen im Landschaftsschutzgebiet – Durlach-Aue
  • Woli Bienengarten  – Wolfartsweier
  • Kirschhütte –  Hohenwettersbach

Die Flugradien der Bienenvölker von drei Kilometer überschneiden sich jeweils. Als Kriterien für das Umfeld vom Flugradius der Bienenstände gilt generell:

  • Ganzjähriges und vielfältiges Nahrungsangebot bestmöglicher Wahl– heißt in Anbindung von Schrebergärten, Garten- und Parkanlagen, Wald, Feld, Stadt/Dorf, Teichanlagen, Gewässer, See
  • Keine Monokulturen und kein landwirtschaftlichen Einsatz von Spritzmitteln auf insektenbestäubenden Feldkulturen
  • Unbelastete und saubere Umgebung, relativ gesehen..

Diese Punkte sollten jedoch als selbstverständlich gelten. Das besondere an den Bienenständen der Regenerativen Bienenhaltung ist die vollständige Einbindung der Bienen in das Ökosystem, mit Techniken aus der Permakultur:

  • Hochbeete für dauerhafte Pflanzenkulturen: Mit Totholz, Schnittgut, Erde, Humus und Trester vom Bienenwachs ausschmelzen aufgefüllt. Als Umrandung werden größere Baumstämme oder größere Steine angereiht, bevorzugt aus Sandstein und Muschelkalk 
  • Feldflächen für Blühstreifen: Saatgut mit ein bis zweijährigen Blühmischungen, Umpflügen nur bei Bedarf
  • Benjeshecken als Schutz der Grundstücke: Wenn die Triebe zu lang werden und auch weiteres Schnittgut, Stämme, Äste, Laub, Ähnliches anfällt, werden diese quer und senkrecht in die Hecke gesteckt, hin und wieder werden Stecklinge nachgesetzt
  • Pflanzung junger Bäume und Pflanzenvermehrung über Stecklinge
  • Urban Gardening im Flugradius der Bienenstände
  • Über die Jahre wurden windbestäubende Hecken und Bäume größtenteils aus den Grundstücken entfernt. Die Stämme bleiben als Wildbienenhotel stehen. Auch abgestorbenes Holz bleibt an Ort und Stelle liegen
  • Kleine Wasser- oder Teichanlage
  • Bestandteile der Natur werden als Reisighaufen in die Natur wieder eingepflegt
  • Baum und Heckenschnitt von Dezember bis Februar, grundsätzlich wird auf Pflege- und Schönheitsschnitte, sowie Rasen mähen und Laub fegen generell verzichtet
  • Um Bäume vor Austrocknung zu schützen, wachsen ein bis zwei Meter Bodendecker um den Stamm herum
  • Kulturen werden bei Befall von hungrigen Tieren mit effektiven Mikroorganismen unterstützt
  • Keine künstliche Bewässerung (Ausnahme bei Notfällen, wenn junge Bäume sonst bei langer Dürre nicht durchhalten würden)
  • Keine Kunstdüngung, wenn überhaupt mit Trester vom Bienenwachs ausschmelzen
  • Auf Pestizideinsätze jeglicher Form wird komplett verzichtet

Unter Medien können Sie sich die Permakultur Bienenstände anschauen. Welche Kulturen genau angepflanzt werden, können Sie dem Bienenweide Herbarium entnehmen.

Auch wenn durch das intensive Bepflanzen mit Bienenweiden die Nahrungsgrundlage für Insekten erhöht wird, ist dies ein Tropfen auf den heißen Stein. Nahrungsmangel ist ein Hauptgrund des Insektensterbens. Die Blütenpracht an den Bienenständen ist dennoch ein Mitgrund für so hohe Überlebensraten der Bienenvölker. Mit jeder Nektar spendenden Blüte wird das Räubereiverhalten bei Bienen im Spätjahr reduziert und somit die Bienengesundheit enorm unterstützt.

Nach dem Verständnis, dass Ökosysteme sich nicht über Kilometer vernetzen, sondern dies eher in Quadratmetern geschieht, wird innerhalb der Grundstücke versucht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Jägern und Sammlern herzustellen. Durch die Naturbelassenheit siedelt sich von alleine eine hohe Artenvielfalt an, die das System stützt. So sind eine Vielzahl an Insekten, Amphibien, Reptilien und Vögel zu beobachten. Durch die Dienstleistung Bienen, Wespen, Hummel Hilfe werden auch Nester dieser Tiere in das System integriert.

Besonders Wespen (auch Hornissen) sind ein wertvoller Helfer für die Bienengesundheit. Wespen fressen Bienen, richtig! Da Wespen jedoch zu den Jagdinsekten gehören, werden anfällige Bienen und deren Leichenauswurf als Beute bevorzugt. Bienenvölker, die von Wespen oder Hornissen zu stark beraubt werden, haben ein generelles Gesundheitsproblem, das angeschaut werden sollte. So dienen Wespen auch als Gesundheitsanzeiger von Bienenstöcken. Nach Sanierung der Bienen ist das Problem in der Regel behoben, da sich das Volk wieder im “relativen” natürlichen Gleichgewicht befindet.

  • Die Bienenpopulation wird großflächig verteilt. Die eigenen Bienenstände sind mindestens ein Kilometer entfernt, jedoch mit jeweils mit überschneidendem Flugradius von zwei Kilometer. Vermietete Völker stehen einzeln verteilt im Umkreis vom 50 km um Wolfartsweier

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